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3 gravierende Fehler bei der Herstellung von Prägewalzen (und wie Du diese vermeiden kannst)

Innovation Prägung: Prägewalzen herstellen per Direktlaserung in Stahl

Bei Prägewalzen handelt es sich um maßgeschneiderte Produkte, die verwendet werden, um die darin enthaltene Gravur auf einem Werkstück abzubilden.

Die denkbaren Anwendungsgebiete für eine Prägestruktur direkt in Stahl finden sich in der Verpackungsindustrie, der Kunststoffindustrie, der Tissueindustrie, der Vliesstoffindustrie, der Pharmaindustrie, der Papierindustrie, der Beschichtungsindustrie und in einigen weiteren Industriezweigen.

Der Markt für Prägewalzen, in denen aus der technischen Notwendigkeit heraus das Motiv direkt in Stahl eingearbeitet sein muss, ist aber nicht nur groß im Hinblick auf die Industriezweige sondern außerdem auch global.

 

3 gravierende Fehler bei der Herstellung von Prägewalzen (die heute immer noch gemacht werden)

 

Fehler #1: Laserung in Kupfer

Obwohl die Direktlaserung in Stahl bei der Prägewalzenherstellung eine beachtliche Innovation darstellt und inzwischen zahlreiche Industrieunternehmen weltweit davon profitieren, setzen manche immer noch auf eine Laserung in Kupfer, obwohl diese kosteninsiver als eine Direktlaserung in Stahl ist und problemlos eine Umstellung erfolgen könnte, wenn es keine Rapportbindung gibt.

 

Fehler #2: Prägewalzenherstellung mit Moletten

Herkömmliche Verfahren der Prägewalzenherstellung mit Hilfe von Moletten bedeuten zugleich massive Einschränkungen. Vor allem im Hinblick auf die Reproduzierbarkeit, da sich das so genannte Mutterwerkzeug schleichend abnutzt, aber auch bei neuen Designs, da nur das geometrisch machbare möglich ist.

 

Fehler #3: Prägewalzenherstellung mit der Ätztechnologie

Wie bei der veralteten Prägewalzenherstellung mit Moletten, scheitern neue Designmöglichkeiten auch hier an den geometrische Einschräkungen. Außerdem ist die Ätztechnologie im Hinblick auf die Umwelt äußerst fraglich. Und nicht nur das: Auch die Belastung für die Menschen, die damit arbeiten müssen, ist bedenklich, denn selbst bei einer extrem guten Absaugung bleiben gesundheitsschädliche Dämpfe zurück.

 

Fazit

Die innovative Direktlaserung in Stahl beseitigt die gesamten Problemstellungen bei der Herstellung von Prägewalzen.

Hierbei gibt es also keine geometrischen Einschränkungen, keine Reproduzierbarkeitsproblematiken, keine Abnutzung von Werkzeugen und keine Belastung der Umwelt. Zudem bringt die Direktlaserung in Stahl weitere Vorteile wie die Laserung harter Stahle sowie alternative Beschichtungsmöglichkeiten mit sich.

 

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